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15.12.2010: Video der Woche 04/08

Männer und Motoren

Zwei Komponenten die wohl schon immer zusammen gehörten – die sich magisch anzuziehen scheinen – egal welcher Humbuk dabei herauskommt. Auch hier ein sehr schönes Beispiel für den Basteldrang des Vaters, dessen Verstand auf den Stand seines Sohnes gesunken scheint.

 

 

Schön irgendein Raketenähnliches Ding ans geliebte Skateboard gebunden damit Sohnemann bald mit möglichst 40kmh durch die Strasse schießt und Papa sein Feierabendbier noch schneller bringen kann!

Super Idee – und wenn man die physikalischen Gegebenheiten einfach sturr ignoriert – dann wird’s schon klappen – ausserdem, was kann denn schon passieren??? Wenigsten ist Söhnchen früh genug abgesprungen oder eher abgefallen, doch Nachbars Hund wäre um ein Haar in Flammen aufgegangen, da er sich aus lauter Beschützerinstinkt auf diesen selbstgebauten Angreifer stürzen wollte.

 


 

 

Motorisierte Skateboards? Muss denn alles ein Motor haben? Skateboarden ist doch eine aktive Sportart, man braucht viel Übung, viel Gefühl und zur Fortbewegung wird man es wohl noch gerade hinkriegen seinen Fuß ein paar Mal abzudrücken. Tony Hawk würde sich, wenn er tot wäre, im Grabe umdrehen. In Zeiten von Fastfood, Übergewicht und Dauerfernsehen sollte man ein paar Sportarten bewahren, die ohne Motor sondern mit Schweiß zu betreiben sind. Wer aber doch an motorisierten Skateboards interessiert ist, sollte sich von folgenden Seiten professioneller Entwicklungen informieren lassen: Auf www.greenspeed.us wird das „E-Glide“(electric skateboard) vorgestellt, welches mit einem 24-Volt-Elektrikmotor eine Strecke von bis zu 25km bei einer Geschwindigkeit von ca.30 kmh zurücklegen kann. Zusammengefasst gibt es auf dem Markt noch tausende motorisierte Skateboard-ähnliche Geräte auf denen man aber eher seltsam als sportlich aussieht.

 

 

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